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Die Oster-Bräuche und ihr Ursprung

Die Oster-Bräuche und ihr Ursprung

Wo findet Ostern seinen Ursprung?

Jedes Jahr zelebrieren wir die Ostertage. Aber was hat es mit diesem Fest eigentlich auf sich? Wo liegt der Ursprung von Osterhasen und dem Bemalen von Ostereiern? Antworten findet ihr hier!

Zunächst: Ostern hat mehr als einen Ursprung.

Die Christen feiern an Ostern die Auferstehung Jesu nachdem er an Karfreitag gekreuzigt wurde. Die Auferstehung Jesu symbolisierte den Christen den Neuanfang und die Vergebung ihrer Sünden. Mit dem Osterfest endet zudem die Fastenzeit der Christen, die am Aschermittwoch, also ca. 7 Wochen zuvor, begann.

Die Juden feiern zur Osterzeit das Pessachfest. Bei diesem Fest wird bis heute dem Exodus gedacht. Der Exodus beschreibt wie die Israeliten aus der Sklaverei befreit wurden und aus Ägypten auszogen.

Noch vor Christen und Juden wurden zur Osterzeit Frühlingsfeste, wie das heidnisches Fest Ostara, gefeiert, um den Frühling zu begrüßen. Das erneute Aufblühen der Felder und Pflanzen, die längeren Tage und die Wärme wurden mit den Festen willkommen geheißen.

 

Ein Hase, der Eier bringt?

Der Osterhase hoppelt mit einem Rucksack voller Eier durch den Garten und versteckt seine Eier. Woher kommt diese Symbolik, wenn doch ein Hase gar keine Eier legt?

Besonders im Frühling sieht man die Hasen wild auf Feldern und Wiesen zwischen den erblühenden Blumen und Pflanzen rumhoppeln. Eine Häsin kann im Jahr bis zu zwanzig Nachkommen zeugen. Auch deswegen steht der Hase in der Symbolik für Leben und Wiedergeburt. So liegt es auch nahe den Hasen in das Fest der Fruchtbarkeit zu etablieren. Als Eierbote ist der Hase somit bereits seit dem 17. Jahrhundert tätig.

Vor dem Osterhasen gab es übrigens je nach Region bereits andere Oster-Tiere. Darunter waren Fuchs, Kuckuck, Storch oder Rabe.

Und die Ostereier? Auch die Eier stehen für Fruchtbarkeit und neues Leben. Zusätzlich zur Fruchtbarkeits-Symbolik waren sie ein Ostergeschenk für die braven Kinder. In der christlichen Fastenzeit waren Eier tabu, wodurch die Freude umso größer war. Die Eier zusätzlich zu bemalen und zu verstecken erhöhte die Freude und ist ein bereits Jahrhunderte alter Brauch, der schönerweise bis heute bestand hat.

 Osterbrauche-Osterhase-und-Ostereier

 

Auf zum Osterfeuer!

Das Osterfeuer ist jedes Jahr aufs Neue eine Freude! Die Menschen finden zusammen und erfreuen sich daran, dass der über Wochen zusammengesuchte Holzberg zu brennen beginnt. Das Osterfeuer steht dafür Licht in die dunkle Zeit nach dem Leid (der Winter, die Kreuzigung Jesu, die Fastenzeit) zu bringen und Wärme, Wachstum und Fruchtbarkeit anzulocken.

 

Leckeren Osterbräuche: Osterlamm, Osterbrot und Co.

Wem haben wir die Leckereien an Ostern zu verdanken?

Im Frühjahr werden die ersten Lämmer des Jahres geboren. Das Osterlamm wurde zum jüdischen Pessachfest sowie zur christlichen Auferstehung Jesu geopfert und beim Osterfest zubereitet. Sie werden heute als Lammbraten oder in gebackener Form serviert.

Zum Osterfest wurde Ostergebäck, wie Osterbrot oder Hefezopf, zubereitet. Eine Tradition, die sich über Jahrhunderte hält und heute mit leckeren Ostertorten und neuen Oster-Variationen ergänzt wird.

 

Frohe Ostern und einen guten Appetit wünscht teamdynatics! Genießt die Zeit mit Familie und die Leckereien!

 

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Blog-Kategorie: Ernährung

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